Nizza liegt im Süden Frankreichs und ist ideal für einen Strandurlaub am Mittelmeer. Die französische Küstenstadt ist ein Ziel mancher Städtetrips und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Darunter befinden sich etliche Museen: Ein Museum stellt die Werke Chagalls aus, ein anderes hat sich auf die schönen Künste des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert. Aber auch moderne Kunst kann man andernorts besichtigen, vor allem Pop-Art. Diese vielen Möglichkeiten, unterschiedlichste Kunstwerke und -stile kennenzulernen, verleiht Nizza den Status einer Kunstmetropole.
Bei einem Bummel durch Nizza kommt man nicht nur an Museen, sondern auch an anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Zum Beispiel an einem Filmzentrum, das an die Universität angeschlossen ist und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum verfügbar machen möchte. Viele audiovisuelle Medien informieren hier über Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur. Wer seine Französischkenntnisse verbessern möchte oder seine Allgemeinbildung vertiefen will, kann dies im Filmzentrum tun.
Zu den Sehenswürdiegkeiten in Nizza gehören auch die vielen prunkvollen Bauten. Besonders in der Altstadt trifft man auf viele barocke Profan- und Sakralbauwerke. Die Kathedrale der Stadt stammt aus dem 17. Jahrhundert. Viele andere kleinere Kirchen bieten sich ebenso als Ausflugsziel an. Aber auch die Spuren der ehemaligen Herrscher sind in Nizza zu finden: Ein alter Herzogssitz und eine geschliffene Zitadelle gehören zu den historischen Sehenswürdigkeiten.
Moderne Bauten finden sich ebenfalls in Nizza. Zum Beispiel an einem bekannten Platz, der von zahlreichen Luxushotels und teuren Appartements umgeben ist. Diese verleihen dem Ort eine moderne, aber auch eine prunkvolle Atmosphäre. Nach einer Tagestour durch die französische Stadt kann man in einem der zahlreichen Gasthäuser einkehren und die regionale Küche testen.
Das Ballungsgebiet um Marseille wird von knapp 1,50 Millionen Menschen bewohnt, die die Stadt nach Paris und Lyon zur drittgrößten Agglomeration Frankreichs machen. Hier befindet sich auch das Islamzentrum mit dem Hauptsitz des Großmuftis. Das gebirgige Hinterland besitzt mit dem über 700 Metern hohen Croix de Garlaban die höchste Erhebung. Marseille wird aufgrund der geografischen Lage vom Mittelmeerklima beherrscht. Ein mautpflichtiger Straßentunnel führt unter der Altstadt im Süden der Stadt hindurch. Die Autobahnverbindungen zwischen Marseille und Toulon sowie Marseille und Lyon sind ebenfalls durch eine Tunnelstrecke miteinander verbunden.
Wer im Großraum Marseille mit einem Mietwagen fährt, sollte einige Sonderregelungen im französischen Straßenverkehr beachten. In der Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es Unterschiede. Generell gilt zwar die gleiche Tempobegrenzung wie auf deutschen Straßen. Doch bei starkem Regen und nassen Straßenverhältnissen darf die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen nicht über 80 km/h sowie auf Autobahnen nicht über 110 km/h betragen. Wer in Frankreich gegen die Verkehrsregeln verstößt, muss mit erheblichen Geldbußen rechnen. Bei einer Überschreitung der gültigen Promillegrenze von 0,5 kann beispielsweise eine Geldbuße von bis zu 4.500 Euro verhängt werden.
Mit einem Mietwagen können zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Ballungsgebiet Marseille schnell erreicht werden. Dies betrifft beispielsweise die Region Camargue, die sich ungefähr eine Autostunde westlich von Marseille befindet. Hier kann man die bekannten Camargue-Pferde oder einen Nationalpark in der wasserreichsten Gegend Frankreichs besichtigen, in dem sich mehr als dreihundert Vogelarten und einer seltenen Flora finden lassen.
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Paris ist sowohl die Hauptstadt von Frankreich als auch der Region Île-de-France. Die Stadt umfasst ein Gebiet von 105,40 km², auf dem etwa 2,2 Millionen Menschen leben. Sie verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Notre Dame, dem Eiffelturm und dem Arc de Triomphe. Hier findet der Besucher aber auch eine Vielzahl von Museen und Theatern, die ein umfangreiches Kulturangebot bereithalten. Durch Paris fließt die Seine, die die Stadt in zwei Gebiete aufteilt, dem rechten (rive droite) und dem linken Ufer (rive gauche). Das rechte Ufer war traditionell dem Handel und den Finanzen vorbehalten, das linke galt als das Intellektuellen-Viertel.
Der Tourist findet in der Stadt viele verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlicher Preisklassen und Standards. So findet man bereits ab 36 Euro pro Nacht eine Ferienwohnung von 28 m² am Ufer der Seine. Ein Doppelzimmer in einem Mittelklassehotel ist bereits ab 51 Euro erhältlich und ein Komfortzimmer kann der Gast ab 100 Euro beziehen. Wer es lieber etwas familiärer möchte, der kann unter den zahlreichen Pensionszimmern wählen. In dieser Kategorie kostet eine Übernachtung ab 64 Euro.
In Paris findet der sparsame Reisende aber auch Hostels, die insbesondere für große Gruppen, Studenten, Schüler, aber auch Familien geeignet sind. Hier findet man ab 15 Euro in einem Mehrbettzimmer Platz oder kann für 16 Euro ein Privatzimmer nutzen. Die Ausstattungen variieren sehr stark, jedoch findet man meist das passende Zimmer. Es gibt Unterkünfte mit einem Gemeinschaftsbad auf dem Flur und welche, in denen man Dusche und WC im Zimmer hat. Für die letztere Variante muss man gegebenenfalls etwas mehr bezahlen. In allen Preisen ist immer ein reichhaltiges Frühstücksbüfett enthalten. Außerdem findet der Besucher auch überall einen Internetanschluss und eine Möglichkeit, die Wertsachen einschließen zu lassen. Viele Hostels befinden sich im Stadtkern, man kann aber auch außerhalb der City geeignete Übernachtungsmöglichkeiten finden.
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